Postkarte von 1920, der Strand von
Santiago
Der Martyrer Jose Marti wurde hierbei getötet. Amerika griff 1898 in
den cubanisch-spanischen Krieg ein, nachdem das amerikanische Kriegsschiff
Maine unter mysteriösen Umständen im Hafen von Havana explodierte.
Nach wenigen Monaten wurde Cuba zur Halbkolonie der USA und wurde einem
US-Militärgouverneur unterstellt. Die neue Verfassung von 1901 sieht
unter anderem den Abzug aller US-Militärischer Einheiten vor, gesteht
der Vereinigten Staaten allerdings ein uneingeschränktes Interventionsrecht
zu. 1902 wurde die erste Republik Cubas ausgerufen und die USA bekamen
den Stützpunkt Guantanamo. Die sich anschließenden 20er Jahre waren auch auf
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Grund der
guten Zuckerrohrernten die Blütezeit Cubas. 1924 kam der Diktator
Gerardo Machado an die Macht. Er führte eine gnadenlose Diktatur und
veräußerte große Flächen für Plantagen und strategisch
Interessante Orte zu seinem ganz privaten Wohlstand an Amerikaner und andere
Ausländer 1933 putscht
der Sergeant Fulgencio Batista gegen Machado, kommt aber erst gegen 1940 an
die Macht, als er wieder erwarten nicht zum Präsidenten gewählt
wurde. Daraufhin riss er die Macht gewaltsam an sich. 1953 griffen
Revolutionäre unter Fidel Castro die Moncada
Kaserne in Santiago de Cuba an an, jedoch ohne Erfolge zu erzielen.
Nach zwei Jahren Haft wurde Castro wieder ins Exil nach Mexiko geschickt.
Ein Jahr später, im Jahr 1956 landete Fidel Castros sagenumwobene
Yacht "Granma" mit Che Guevara
und 81 weiteren Revolutionären
Innenstadt Santiago
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Ehemaliges Hotel Imperial im Zentrum
Santiagos
in Las Colodas an Cubas Südküste. 1957 stürmten Studenten
den Präsidentenpalast und vertrieben Batista, der nach USA floh.
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