1993 wird der US-Dollar als Zahlungsmittel für
Touristen legalisiert und wirtschaftliche Reformen eröffnen
den Privatleuten erstmalig die Möglichkeit auf nicht
staatliche Einnahmen. Auf Grund des starken Drucks des
Embargos flüchten 1994 30.000 Cubaner auf
notdürftig gebauten Flößen. Hierauf verurteilt
die UNO das Embargo gegen Cuba. Israel und USA
stimmen gegen diese Entscheidung. 1996 wurde zum
fünften mal in Folge das bis heute andauernde US
Embargos gegen Cuba durch die UNO verurteilt.1999 sorgt
Elian Gonzalez für Aufsehen in der ganzen Welt.
Die Mutter floh mit dem Jungen nach Amerika und erkrankte
dort. Der Vater forderte daraufhin den Jungen zurück.
Amerika ließ dies jedoch Jahre. Eine klare Position
und viel Kritik. Eine
El Morro, die Festungsanlage von Santiago de Cuba
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Der Boulevard von Santiago de Cuba
nicht zu. Die amer. Justiz entschied unter großen Protesten der Exilcubaner,
dass Elian zu seinem Vater zurückkehren kann. Um weitere Ausschreitungen
zu vermeiden, entführte ihn die Regierung aus dem Haus eines Onkels
und übergab ihn seinem Vater. Trotz hoher Summen, die den Vater zum
bleiben in Amerika überreden sollten, entschied er sich für seine
Heimat.
Am 16.05.2002 besuchte
Jimmy Carter, die Republik Cuba. Dies war der erste Besuch eines amerikanischem
Politikers seit 1959. Bei seinem Besuch forderte er während einer Rede
im öffentlichem Fernsehen Cubas das Ende des US-Embargos. Im gleichen Atemzug
verlangte er als Gegenleistung jedoch tiefgreifende Reformen der Cubanischen
Regierung für die nächsten Rede, die in Cuba viel Hoffnung in die Herzen
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Mahnmal am Platz der Revolution in Santiago
der Menschen brachte. Eine Hoffnung die durch
die althergebrachte Außenpolitik der amerikanischen. Regierung zielstrebig
zerschlagen wird.
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