Die Geschichte der Versklavung
In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden die Arawaks, die
damaligen Ureinwohner auf Cuba, entdeckt und
schnell von den Spanier unterdrückt.
Ebenfalls schnell brachte der Spanische Staat
die Insel allgemein unter seine Herrschaft. Durch
die zunehmende Gewalt der Spanier wurden die
Urbewohner Cubas innerhalb weniger Jahrzehnte
stark minimiert. Die durch die Spanier eingeschleppten,
für die Einwohner
unbekannten Krankheiten rotteten sie nahezu
aus. Die Geschichte der UNterdrückung nahm auch
weiterhin kein Ende. Im 17. und 18. Jahrhundert
ließen
die spanischen Pflanzer für den arbeitsintensiven Zuckerrohranbau
zehntausende afrikanische Sklaven nach Cuba verschleppen.
Geschichte heute - die span. Festung
in Santiago
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Der Kampf um Unabhängigkeit
Der Unabhängigkeitskampf der spanischen Kolonie begann im Jahr
1868. Ab dem Jahr 1895 kämpfte der cubanische Nationalheld
José
Martí und die Oberbefehlshaber Máximo Gómez und Antonio
Maceo Martí und die
Carlos Manuel de Cespedes - Freiheitskämpfer
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Oberbefehlshaber Máximo Gómez und Antonio
Maceo mit mehr als 200.000 Cubanern im Unabhängigkeitskrieg gegen
die Spanier. Die zwei bekannten Unabhängigkeitskriege "guerra
larga" (span. langer Krieg) in
den Jahren 1868 bis 1878 und "guerra chiquita" (span. kurzer
Krieg) von 1878 bis 1879 brachten jedoch nicht den
gewünschten Erfolg.
Die freie Republik Cuba
Erst mit der Intervenierung der USA im Jahr 1898 (Spanisch-Amerikanischer Krieg) zogen die Spanier aus Cuba ab und gaben die
Kolonie frei.
· Columbus
ersten Reise
· Entdeckung der neuen Welt
· Ab 3500 v.Chr bis heute.
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Kuba. Bilder einer Revolution

Der Ausstellungsband bietet eine umfassende Werkschau mit ca. 200 Bildern aus der Zeit von 1959 bis 1970. Sie geben nicht nur einen Einblick in die politische Umstrukturierung des Landes, sondern formulieren über die geschichtliche Bedeutung hinaus eine Ästhetik der Revolution.
Che. Die Fotobiografie

Mit Alberto Korda zusammen begann Christophe Loviny, eine Geschichte in Bildern zusammenzustellen: Ches Familie und seine Freunde öffneten ihm die Familienalben, in den Archiven des Ministerrats und fand er Hunderte bislang unveröffentlichter Bilddokumente.
Che. Die Biographie

Ches Biographen, noch immer in den Wurzeln des späteren Revolutionärs herumleuchtend, so auch Anderson, kommen immer wieder auf die komplizierte Mutter-Sohn-Bindung zurück. Ches Vater, ein Zauderer -- der eigene Sohn blieb ihm ewig fremd -- spielte eine unbedeutende Hintergrundrolle in der Familie. Die Mutter, eine Art argentinische Femme fatale, erhob Che in den Status eines Familienoberhauptes....
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