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Cubanisches Festessen
Zu einem Fest gehört ein echtes auf Holzkohle oder dem offenen Lagerfeuer
gegrillten Spanferkel. Natürlich auch Conri, Moros y christianos, viele einfache Salate und
sicher jede Menge Bier. Erst spät am Abend wird gegessen, da niemand die
Salate oder Beilagen ohne das kostbare Schweinefleisch haben möchte. Ein Ferkel
braucht auf dem offenen Feuer etwa 4 bis 5 Stunden, bis es durch ist. Hierbei wird es
über die gesamte Zeit kontinuierlich über den Kohlen gedreht. Ist es soweit und das Schwein wird endlich portioniert, wird natürlich auch etwas getrunken. Meistens fängt die ältere Generation
mit einem nun vollen Bauch zur noch ruhigen Salsa (Son) zu tanzen an. Doch lassen sich
diese auch nicht nehmen, die junge Generation
Die Arbeit wird in Santiago gerecht geteilt
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aufzufordern. Schnell wandelt sich die Musik dann zur typischen schnellen und heißen
Salsa zu der dann alle beginnen tanzen. Entsprechend steigt die Stimmung rapide. Zum fortgeschrittenen
Abend kommen dann endliche die Rumflaschen auf den Tisch. Der Rum ist das eigentlich liebste Getränk
des Santagueros. Es wird geredet und getrunken bis alle Flaschen leer sind. Zu diesem Zeitpunkt ist der Abend dann auch besiegelt.
Original Cubanische Rezepte
Ferkel am Spies über dem offenen Feuer
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Köstlich essen und trinken in Santiago de Cuba
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