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Die Entstehung
Während der Besatzungszeit durch die Kolonialisten besang die meist spanische Bevölkerung zur
Gitarrenbegleitung das Landleben, wohin gegen die aus Afrika stammende farbige Bevölkerung auf den
Feldern arbeitend in Cuba ihre Tradition der stark von trommelnden Elementen bestimmten Musik pflegte.
Afrikanische Rythmen bestimmten ihre Musiktradition und ihr Leben. In den achtziger Jahren des 18.
Jahrhunderts verschmolz im Osten Cubas zunehmend die spanische Gesangstradition mit den afrikanischen
Rhythmen der meist farbigen Bevölkerung. Das Resultat war der ursprünglich von der Oberschicht
verrufene und verbotene Son. Er wurde zur Urform der Salsa und vieler andere Musikrichtungen
und zugleich zum Symbol einer Nation, zum Lebensstil eines Vokles.
Der Son als Ursprung der Musik
Als Quelle und Ursprung dieser Entwicklung der Musik
auf Cuba gelten die Berge der Sierra Maestra und das Gebiet im Osten um
Santiago de Cuba. Trotz der spanischen Verfolgung, oder vielleicht gerade
aus diesem
Grund, wurden die heißen Rhythmen der
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Urlauber bei einer Silvesterfeier in Santiago
damals neuen Musik, dem Son, von Straßenmusikanten durch das ganze
Land und von Provinz zu Provinz getragen. In den zwanziger
Jahren des 19. Jahrhunderts war der Vormarsch dieser ungeschliffenen
Musik auf Cuba,
nun auch von der breiten Masse auf den Feldern getragen,
nicht mehr zu stoppen.
Der Son wurde ein Teil der gesellschaftlichen Befreiung
auf Cuba, vereinte das Volk und hat bis heute seinen
symbolischen Charakter und
seine Bedeutung nicht verloren.
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