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Republik Cuba, die schönste Insel der Antillen
Mercado Ferreiro
Impressionen

Alte verlassenen Gebäude werden mit verwandt.
Verkaufsstände in alten Ruinen oder Baracken

Vordächer sollen Kunden vor der Sonne schützen und an den Stand binden.
Getreide und Reis wird lose verkauft
Hier treffen alle Kulturen wieder aufeinander.
Gemüse leuchtet schon von weitem bunt


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Hier werden meist die Kleintiere wie Hühner oder Schweine geschlachtet
Ruhige Ecken mit Atmosphäre

Das Zahlungsmittel ist hier der Peso cubano. Gerne versuchen die gewitzten Verkäufer den ausgeschriebenen cubansichen Peso-Preis, der hier wie der amerikanische Dollar abgekürzt wird, in US-Dollar von Touristen zu kassieren. Bei einem entsprechenden Hinweis erntet man ein Lächeln, weil man eben doch mehr wusste als vom Verkäufer erhofft. Verdenken kann man es ihnen nicht, denn ein solches Geschäft ersetzt einen Monat Arbeit. Die hier vertriebenen Obst-, Gemüse-, Getreide-, Brot- und Fleischsorten sind frisch und in ausgezeichneter Qualität. Oft werden die Tiere erst nach dem Verkauf der ersten großen Stücke vor Ort geschlachtet und Öko-Betriebe wie Wochenmärkte wären auf die Reinheit und Frische der Produkte neidisch.