Ein Strand der zum Mythos wurde und gleichzeitig mit seinem Namen Pate
bei einem cubanischem Cocktail stand. Er liegt wie die meisten Strände
die wir vorstellen möchten im Osten von Santiago. Wir hatten große
Erwartungen bei diesen Namen. Wie viele Strände hier ist er etwas
abseits von der Küstenstraße. Die Zufahrt ist nicht außergewöhnlich
jedoch das was wir unterwegs fanden. Wie uns ein gebrechlicher älterer
Herr, ein ehemaliger Arbeiter auf der nahe gelegenen Zuckerrohrplantagen
sagte, war die Eisenbahn damals zur Beförderung der Plantagenarbeiter
errichtet worden. Unverständlicher Weise wies er uns noch den Weg
zum Strand.
Eine ehemalige Arbeiter - Bahn für Plantagen
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Die Plantagenbahn mit Personenwagons
Ein verwaistes Wohnhaus am Strand Daiquri
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Doch dieser wurde plötzlich von einer Metallkette und einem kleinen
Häuschen versperrt, in dem zu allem Übel auch noch Wachpersonal
saß. Dort erfuhren wir, das der Strand nur noch für Soldaten des
Cubanischen Militärs zugänglich sein. Für Zivilpersonen ist
er gesperrt - Sperrgebiet.
Die Bahn mit Ausläufern der Siearra Maestra
Den Strand konnten wir uns noch nicht einmal beschreiben lassen, da wir
niemanden gefunden haben, der in der letzten Zeit dort gewesen ist. Nur
einige wenige alte Cubaner kannten ihn von früher und meinten es wäre
einer der schönsten Strände Santiagos - vielleicht auch der Schönste.
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