Die vorrevolutionären amerikanischen Straßenkreuzer werden
seit dem erneuten Aufblühen des Tourismus wieder hergerichtet und
in Santiago de Cuba vereinzelt auch als Taxi eingesetzt.
Einzelne Fahrten oder tagesbegleitende Touren mit
diesen Klassikern sind in der Regel nur mit Devisen zu bezahlen. Da Benzin
oft nur per Zuteilung erworben werden kann, eröffnen lediglich Dollarnoten
andere Bezugsquellen. Diese ist auch eine Vorraussetzung für längere
Touren, da ein Verbrauch von 25 Liter und mehr auf 100 km bei diesen Straßenkreuzer
ein normaler Umstand ist.
Durch die schlechten Straßen und das hohe Alter der Oldtimer schwebt
man eben so bedächtige wie behäbig durch die Landschaft. Um
auch weiterhin solchen Fahrten anbieten zu
Oldtimer Chevrolet von 1956
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Klassischer Buick vor dem Flughafen in Holguin
können, ist eine bedachtsame Fahrweise die Vorraussetzung. In Schuß gehalten
werden diese Relikte seit Generationen mit recht unkonventionellen Mitteln.
Eine andere Möglichkeit bietet sich durch das Embargo auch nicht,
da Ersatzteile ausschließlich in den USA zu beziehen wären.
Wie die mitreißende Musik, das sonnige Klima, die lockere Mentalität
und die vielen hübschen Frauen tragen auch die Oldtimer einen nicht
unbeachtlichen Teil zur verklärten "Vergangenheitsgegenwart" Cubas
bei.
Tipp!
Eine Fahrt mit einem dieser legendären
Klassiker - den Straßenkreuzern von gestern -
ist ein Erlebnis!
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Chevrolet
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Cabrios sind ganz seltene Fahrzeuge in Cuba
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