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Republik Cuba, die schönste Insel der Antillen
Wirtschaft
Die Tourismusbranche ist ein wichtiger Wirtschaftszweig geworden und hebt seit wenigen Jahren das Bruttosozialprodukt stetig. In den letzten Jahren kam es zum ersten mal seit Jahrzehnten auch wieder zu einer postiven Haushaltsbilanz des Staates. Durch den Bau von weiteren Hotels und dem Ausbau der Infrastruktur versucht der Staat, die prognostizierte Steigerung von 1 bis 3 Prozent auf jenseits der 7 Prozentmarke zu heben.

Einen nicht geringen Anteil haben auch die inoffiziellen Tätigkeiten wie Fensterputzen der Touristenautos an Ampeln, Empfehlungen oder Stadtführungen mit nicht zugelassenen Reiseführern, die ihr Geld vorbei am Staat verdienen.

Ehemalige Zementfabrik. in Santiago de Cuba
Leerstehende Fabrik auf dem Weg nach Holguin
Ständige Produktion der roten Ziegel. in Santiago de Cuba
Fabrik für rote Keramik in Santiago de Cuba


Weiterhin profitiert der Staat auch an den nicht immer legalen Geschäften unter den Augen der Ordnungshüter und jenseits der offiziellen Ladentheken. Hier wird versucht, alles was portabel ist wie Zigarren und Rum oder Andenken aus der Zeit der Revolution für Dollar an einen Touristen zu verkaufen.

Neuerdings ist auch der Besitz eines der alten chinesischen Fahrräder wieder lohnenswert, wenn es zu einer Rikscha umgebaut wurde und nun zur Befördern von Touristen dienen kann.

Hauptumschlagplatz von Lebensmitteln ist der traditionelle Markt. In Santiago gibt es mehrere solcher Handelszentren, die die Ernährung sicher stellen.

Die Flasche als Symbol - die Bierfabrik in Santiago de Cuba
Die Bierfabrik "Hatuey" in Santiago am Hafen


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